Vita.

Eine Vorstellung.





Ich erzähle Geschichten, seit ich sprechen kann. Bevor ich die Kunst des Schreibens erlernte - wie ich es empfand - musste meine Mutter meine Geschichten für mich zu Papier bringen.

Seit ich selbst schreiben kann, tue ich praktisch nichts anderes mehr.

2026

Erste literarische Veröffentlichungen in der Poesiezeitschrift "DIE BRACHE" und im Literaturportal Bayern läuten mein Jahr ein, ebenso wie die Kunst-Literatur-Dialoge "eine himmelsumarmerin bin ich". Weitere Lesungen und literarische Projekte sind bereits für dieses Jahr in Arbeit. Zudem forsche ich weiter an den "Eisbrecherinnen" der Arktisgeschichte.

2025

Auf die Kinoleinwand schafft es mein Dokumentarfilm "Marios Destino" dieses Jahr gleich mehrfach. Außerdem rufe ich die "Nachwuchsjournalist*innen im Presseclub" ins Leben und organisiere erste Veranstaltungen. Nach meiner Masterarbeit arbeite ich an ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen und beginne mein Promotionsprojekt zu weiblichen Arktispionierinnen.

            


2024

Die Autorschaft für SPIEGEL Online ermöglicht mir neue Erzählperspektiven für Geschichten aus der Geschichte. Ein weiterer Schwerpunkt in diesem Jahr sind filmische Independentprojekte, in denen ich sowohl im Storydepartment als auch in Regie und Gestaltung mitarbeite. Zudem beginnt mein Engagement als Mitglied des erweiterten Vorstandes des Presseclub München e.V.

2023

An vielen Projekten arbeite ich für den Bayerischen Rundfunk, während ich in München osteuropäische Geschichte im Master studiere. Neben dem Schreiben mache ich meine ersten Schritte als Hörfunkregisseurin, begleite radioWissen-Produktionen und betätige mich selbst als Aufnahmeleitung für das BR-Format Kalenderblatt

2022

Durch ein Praktikum in der Redaktion Kultur/SZ Extra der Süddeutschen Zeitung habe ich gelernt, unter hohem Zeitdruck für maximale Aktualität qualitativ zu arbeiten. In einer anschließenden Hospitanz beim Bayerischer Rundfunk in der Redaktion Grundbildung, Geschichte und Gesellschaft habe ich meine Faszination für auditives Storytelling entdeckt.

Erzählweisen

sind so vielfältig wie die Geschichten selbst. Deshalb arbeite ich an Projekten in verschiedenen Bereichen wie Journalismus, fiktivem und literarischem Schreiben und Film.

Universitäre Ausbildung

Nach meinem Abitur habe ich einen Bachelor in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft begonnen und bald zu einem Doppelstudium aufgestockt. Mein zweites Hauptfach: Geschichte. Und meine große fachliche Leidenschaft.
Als Schwerpunkt hat sich für mich die Geschichte Osteuropas herauskristallisiert, genauer die russische Geschichte und ihre Verknüpfung mit Asien. Nach einem entsprechenden Masterstudium habe ich nun ein Promotionsprojekt begonnen - zu Heldinnen, den "Eisbrecherinnen" in der arktischen Geschichte!

Kulturelles Engagement

Schon zu Schulzeiten war ich in Schreibwerkstätten der IJB Blutenburg und des Literaturhauses München unterwegs.
Heute engagiere ich mich in zwei Vereinen für das literarische Schreiben in und um München - dem von einigen Mitschreibenden und mir gegründetem Schreibsündikat e.V. und als Leiterin des Bereiches Literatur im Kulturverein Eichenau e.V. Dabei organisiere ich kulturelle Veranstaltungen aller Art, trete selbst als Autorin und Künstlerin auf und moderiere auch oft genug diese Events selbst!


2021

Eine umfangreiche Förderung kam mir durch das Mentoring-Programm des Presseclubs München e.V. zu. Dazu zählen neben wertvollen Kontakten und wichtigem Austausch auch Seminare zu journalistischem Storytelling, Instagram-Journalismus und Journalismus vor und hinter der Kamera. 

2020

Kurz nach Lockdownbeginn wurde ich von der OnLion GmbH für ein Projekt angeworben, das auf YouTube den Zweiten Weltkrieg mit englischsprachigen Dokumentationen in Echtzeit detailliert und mit wissenschaftlichem Anspruch nacherzählt. Neben einer Mitarbeit bei verschiedenen Teilprojekten ist meine Hauptaufgabe die Unterserie "On the Homefront", die das Leben der Bevölkerung während des Krieges möglichst international darstellt. Besonders wichtig: Eine weibliche Perspektive auf diesen Teil der Geschichte zu finden 

2019

Zum journalistischen Schreiben bin ich durch mein Geschichtsstudium gekommen: Ein Projekt zu Podcasts über jüdische Geschichte in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk. Die Kontakte, die ich dabei knüpfen konnte, haben mir einen wunderbaren Weg aufgezeigt. Kurz darauf begann ich damit, für das Online-Stadtmagazin "MucBook" zu schreiben und streckte von dort aus meine Fühler aus. 


Besonders wichtig ist mir mein Engagement im Presseclub München e.V.! In den Jahren 2021/22 hat mich der Verein als Mentee des Förderprogramms für Nachwuchsjournalist:innen unterstützt. Nun möchte ich etwas zurückgeben. Ich freue mich, dass ich im März 2024 zum Mitglied des erweiterten Vorstandes gewählt worden bin.


Bei meiner Vorstandsarbeit liegt mir vor allem der Nachwuchsjournalismus am Herzen. Aktuell bemühe ich mich, einen besonderen Raum für junge Journalist:innen im Verein zu schaffen. Den Anstoß hat hierfür die 20-Jahr-Feier des Mentoringprogramms gegeben, bei der ich eine Podiumsdiskussion zur Zukunft des Journalismus und des Nachwuchses moderiert habe.

Auch journalistische Netzwerkveranstaltungen und Pressekonferenzen zählen zu meinen Aufgaben als Vorstandsmitglied - wie beispielsweise das Jahresgespräch mit dem Ministerpräsidenten, das ich zusammen mit dem Vorsitzenden Uwe Brückner geführt habe.

Das Wahlversprechen meiner Vorstandskandidatur löse ich ein, als ich 2025 den Bereich "Nachwuchsjournalist*innen im Presseclub" gründe. Bei der ersten Veranstaltung "Launch & Lounge" im Juni gibt es bereits exklusive Einblicke in den Start in die Medienbranche und fröhliches Networking. Im ersten Winterprogramm des NJP folgen Workshops, Besuche in Redaktionen und Networking-Events.

Ich halte immer die Augen offen, auf der Suche nach neuen Geschichten. Und nach neuen Möglichkeiten, Plattformen und Adressat:innen, um sie zu erzählen.

 Bildnachweis
© Simon Karger

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© Presseclub München e.V. / Johann Schwepfinger